ZfIR 2009, 529Bomhard, Roland/Voßwinkel, SonjaRückabwicklung von GrundstückskaufverträgenDer Beitrag beleuchtet die Fragestellungen, die sich aus der Rückabwicklung von Grundstückskaufverträgen vor dem gegenwärtigen wirtschaftlichen Hintergrund der Finanzmarktkrise ergeben können. Die Rückabwicklung eines Grundstückskaufvertrags strahlt oft über das Vertragsverhältnis zwischen Verkäufer und Käufer auf zahlreiche weitere Beteiligte aus. Regelmäßig berührt ist der Notar, das Finanzamt – Grunderwerbsteuerstelle –, den Kaufvertrag vermittelnde Makler, die finanzierende Bank, häufig auch die Mieter und Gebäudeversicherer, Sicherheitengeber und viele andere. Die Vernetzung der Vielzahl von Rechtsverhältnissen ist bei der Beratung von Rückabwicklungssituationen zu berücksichtigen. Vertraglich sind sie nicht immer ausreichend geregelt, da die Parteien sich oft nur ungern über diese unangenehme und bei Vertragsschluss oft reichlich theoretisch erscheinende Eventualität auseinander setzen wollen. Der Inhalt dieses Beitrags ist nicht frei verfügbar. Für Abonnenten ist der Zugang zu Aufsätzen und Rechtsprechung frei. Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
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