ZfIR 2010, 354Fabis, HenrichZwangsversteigerungsprivileg bei Wohngeldrückständen contra Auflassungsvormerkung – ein Risikofaktor für Kaufverträge über WohnungseigentumDer nachfolgende Beitrag beschäftigt sich mit den Risiken, die sich aus dem Zwangsversteigerungsprivlileg (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG) für die Abwicklung von Kaufverträgen über Wohnungseigentum ergeben. Bisher ist ungeklärt, ob eine für den Käufer bereits eingetragene Vormerkung gegenüber zeitlich später geltend gemachten Wohngeldansprüchen wirksam ist, so dass unter Umständen eine zusätzliche Inanspruchnahme des Erwerbers von Voreigentum für Wohngeldrückstände des Verkäufers droht. Der Artikel untersucht das Verhältnis von Vormerkung zum Zwangsversteigerungsprivileg der Gemeinschaft und enthält mehrere Gestaltungsvorschläge, um das Risiko nachträglicher Forderungen auszuschließen. Der Inhalt dieses Beitrags ist nicht frei verfügbar. Für Abonnenten ist der Zugang zu Aufsätzen und Rechtsprechung frei. Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
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