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ZfIR 2008, 716

BGB §§ 134, 242, 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1; RBerG Art. 1 § 1

Keine treuewidrige Berufung auf Nichtigkeit eines Darlehensvertrags bei unwirksamer Vertretung

BGH, Urt. v. 29. 7. 2008 – XI ZR 394/06 (OLG Karlsruhe)

Leitsatz der Redaktion:

Ein Darlehensnehmer, der sich mangels wirksamer Vollmacht auf die Nichtigkeit des Darlehensvertrags, muss sich nicht den Einwand unzulässiger Rechtsausübung entgegenhalten, wenn beide Vertragsparteien von einer wirksamen Vertretung ausgegangen sind.

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