ZfIR 2010, 587BGB §§ 138 Abs. 1, 313 Abs. 3, 311b Abs. 1; BeurkG § 17 Abs. 2aMögliche Sittenwidrigkeit des Verkaufs eines Einfamilienhauses weit unter Wert der zur Abwendung der angeordneten ZwangsversteigerungLeitsätze der Redaktion:1. Eine die Willensentschließungsfreiheit beeinträchtigende Situation, die bei einem krassen Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung zur Sittenwidrigkeit eines Grundstückskaufvertrages führt, kann sich durch die Anordnung der Zwangsvollstreigerung ergeben. 2. Die Heilungswirkung des Grundbuchvollzugs betrifft nur Nebenabreden, die nach dem für den anderen Vertragsteil erkennbaren Willen einer Partei Voraussetzung für den Abschluss des Grundstückskaufs sind. Der Inhalt dieses Beitrags ist nicht frei verfügbar. Für Abonnenten ist der Zugang zu Aufsätzen und Rechtsprechung frei. Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Um die Kaufabwicklung zu starten, klicken Sie bitte hier. | |











Diese Seite zu Ihrem Social Network hinzufügen