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ZfIR 2009, 496

Göcke, Torsten

Sommerliche Erwärmung in Arbeitsräumen – was sagt uns das Mietrecht wirklich?

Der Beitrag behandelt die praxisrelevante Frage, wann die Aufheizung eines gewerblich genutzten Gebäudes aufgrund von Sonneneinstrahlung einen mietrechtlichen Mangel darstellt und ob insbesondere die pauschale Annahme eines Mangels bei Erreichen einer bestimmten Durchschnittstemperatur sach- und praxisgerecht ist. Neben einer Analyse der in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Auffassungen werden eigene Überlegungen für eine Anknüpfung an den subjektiven Mangelbegriff des § 536 BGB angestellt. Angezeigt ist auch in dieser Frage eine stärkere Orientierung am Gesetzeswortlaut.

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