BGH: Keine AGB-Kontrolle einer formularmäßigen Vollstreckungsunterwerfung bei Abtretung der gesicherten Forderung an Finanzinvestor im Klauselerinnerungsverfahren
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BGB § 307 Abs. 1; ZPO § 794 Abs. 1 Nr. 5, § 732
Keine AGB-Kontrolle einer formularmäßigen Vollstreckungsunterwerfung bei Abtretung der gesicherten Forderung an Finanzinvestor im Klauselerinnerungsverfahren
BGH, Beschl. v. 16. 4. 2009 – VII ZB 62/08 (LG Hamburg ZfIR 2008, 537)
Leitsatz des Gerichts:
Ein Schuldner, der sich in einer notariellen Urkunde der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes VerVermögenmögen unterworfen hat, kann sich im Klauselerinnerungsverfahren nicht darauf berufen, die Unterwerfungserklärung sei wegen Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 BGB unwirksam (Bestätigung von BGH, Beschl. v. 16.7.2004 – IXa ZB 326/03, ZfIR 2004, 964 = NJW-RR 2004, 1718 = Rpfleger 2005, 33; BGH, Beschl. v. 5.7.2005 – VII ZB 27/05, Rpfleger 2005, 612; BGH, Beschl. v. 4.10.2005 – VII ZB 54/05, NJW-RR 2006, 567 = Rpfleger 2006, 27).
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