ZfIR 2009, 289InsO §§ 55 Abs. 1 Nr. 2, 103; BGB §§ 273, 346, 883Kein Zurückbehaltungsrecht gegenüber dem Anspruch des Insolvenzverwalters auf Löschung einer Auflassungsvormerkung nach Rücktritt der Grundstückskäufer vom VertragLeitsatz des Gerichts:Tritt der durch eine Vormerkung gesicherte Käufer nach Zahlung des Kaufpreises wegen eines Rechtsmangels von dem Grundstückskaufvertrag zurück und wird danach ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Verkäufers eröffnet, kann der Insolvenzverwalter von dem Käufer Bewilligung der Löschung der Vormerkung verlangen, ohne an ihn den Kaufpreis aus der Masse erstatten zu müssen. Der Inhalt dieses Beitrags ist nicht frei verfügbar. Für Abonnenten ist der Zugang zu Aufsätzen und Rechtsprechung frei. Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
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